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Ovationen und Jubel
Der Start in den Stolberger Musiksommer ist gelungen. Standing Ovations und großer Jubel als Ausdruck des Dankes zollten die Zuhörer dem Ensemble „ Dance of Joy“, das im vollbesetzten Zinkhütterhof das Auftaktkonzert bestritt. „Dance of Joy“ fesselte das Publikum mit vitalen Leckerbissen und sorgte so für gewaltige Furore. Zugleich boten die vier Musiker spannende Einblicke in die  virtuosen Möglichkeiten der einzelnen Instrumente. Sie präsentierten sich als ein Ensemble mit feiner Spieltechnik und sensibel aufeinander abgestimmten Klängen. Das Ensemble war mit sichtlichem Spaß bei der Sache, was sich auch auf das Publikum übertrug. Den anhaltenden Beifall belohnten die vier Musiker mit einer sehr fein ausgearbeiteten Interpretation von Ose Shalom, begeisternd in ihrer tiefen Musikalität.
 (August 08 /Stolberger Nachrichten, M. L. Otten)

Überschäumende Begeisterung im virtuosen Spiel
Bei der Aachener Gruppe“ Dance of Joy“ gilt „nomen est omen“. Das war Klezmer-Musik vom Feinsten“ und so forderten die Zuhörer eine Zugabe nach der anderen, die das vierköpfige Ensemble bereitwillig gewährte. Und da die Aachener Gruppe zu den besten Repräsentanten dieses musikalischen Genres in Deutschland zählt, gab es auch in Würselen Standing Ovations.
( AZ 27.11.08)

Ausgelassener Tanz mit den Instrumenten
 
Klezmerensemble „ Dance of Joy“ begeisterte das Publikum in der Stadthalle Gernsbach ... Das gegenseitige Inspirieren und Animieren von Violine und Klarinette gab auch anderen Stücken besonderen Reiz ... besondere Ausprägung erfuhr das  gegenseitige Hochpeitschen aber im rasanten Schlussstück “heiser Bulgar“, als die Geigerin und der Klarinettist das Podium verließen und sich im Saal über die Köpfe der Zuhörer hinweg herausforderten. Die Wiederholung von Hinematov als zweite Zugabe ... und stehende Ovationen beendeten ein pralles Klezmer Fest.
(Wolfgang Epp, Badische Neueste Nachrichten, 4.10.06)

... Wahre Begeisterungsstürme entfachte die Klezmergruppe „Dance of Joy“... in der vollbesetzten Stadthalle, sie überzeugten mit glänzend dargebotener Klezmer – Musik. Seit sechs Jahren konzertiert die Band, Johanna Schmidt, Geige und Bandleaderin, Johannes Flamm, Klarinette, Alfred Krauss, Akkordeon und Werner Lauscher, Kontrabass (...) musikalisch verstehen sich die Musiker blind. Jede noch so kleine Gefühlsregung der Lieder wird vom nächsten Instrumentalisten übernommen. Alle Vier sind Meister ihres Fachs. Das wechselseitige Spiel und die Kommunikation untereinander sind perfekt. Es war ein regelrechter Wettstreit zwischen den Instrumenten, der immer wieder zu einer Einheit zusammen geführt wurde...
(vgk, Gernsbach, Badener Tagblatt, 5.10.06)

„Dance of Joy“ lautet der Name der Gruppe, die am Sonntag Nachmittag in der ausverkauften Synagoge gastierte. (...) Die intime Atmosphäre in dem kleinen Saal ließ es zu, dass Musiker und Publikum sich einander nähern konnten, eine Kommunikation zwischen beiden Seiten fand statt - die Zuschauer konnten voll in die Musik eintauchen. (...) das überschäumende Temperament, das die Musiker mit ihrer Improvisation bewiesen, wurde schließlich genauso überschäumend gedankt: lauter Applaus und Standing Ovations beendeten das gelungene Konzert.
(akg, Selm Bork Kappenberg, Ruhr-Nachrichten, 10 Mai 06)

  ...“ Dance of Joy“ mit vier ausgebildeten Musikern spielte mit einer souveränen Sicherheit und musikalischen Perfektion, für die Blickkontakte untereinander genügten. Atemberaubende Technik und verzwickte Synkopen ließen Gefühle lebendig werden: Trauer  und Verzweiflung, ein inniges Gebet neben überschwänglicher Lebensfreude. Jede Gefühlsregung übertrug sich auf das begeisterte Publikum...
(list, Straelen, 7.April 06)  

Faszinierende Klänge, die ans Herz gehen
... die ganze Bandbreite der Empfindungen und der Klangreize dieser jiddischen Musik - Schostakowitsch verglich Klezmer einmal mit „Lachen durch Tränen“ - kam bei  „Dance of Joy“ so mitreißend und virtuos (bei allen Vieren) wie eindringlich heraus, und es verwunderte nicht, dass das zahlreich erschienene Publikum seine Begeisterung stürmisch äußerte und sich zwei Zugaben erklatschte.
(Barbara Kaempfert-Weitbrecht, Generalanzeiger Bonn, 9.3.06)

...vom ersten Takt an zogen die sprühenden Rhythmen dieser Musik die Besucher in ihren Bann... eine betörende Spielfreude legte „Dance of Joy„ an den Tag. Johanna Schmidt hat gute Musiker um sich gruppiert: Johannes Flamm( Klarinette), den Bassisten Manfred Hilgers und Alfred Krauss am Akkordeon ...
(Michael Stukowski, Bocholt - Borkener Volksblatt, März 06)

 ...Was der mit bewunderungswürdiger Selbstverständlichkeit schwierigste Techniken bis zur Zirkularatmung meisternde Klarinettist Johannes Flamm und die Geigerin Johanna Schmidt an virtuos-melodischen Parallelklängen produzierten und der intonationssichere Bassist Manfred Hilgers an feiner harmonischer Grundierung sowie der stoisch-verschmitzte Akkordeonspieler Alfred Krauss an musikalischem Flair hinzufügten, war Klezmer-Unterhaltung auf höchstem Niveau.
(Wolfgang Sander: Wo sich die Rhythmen kreuzen. Bayern, Böhmen und Sachsen musikalisch vereint: Das fünfzehnte „Festival Mitte Europa“, 
Frankfurter Allgemeine , 5.7.05)

Melodien münden in Feuerwerk 
(Aachener Zeitung , 13.6.03)

Mit langanhaltendem Applaus dankten die Zuhörer der Formation "Dance of Joy". (Niederrhein Nachrichten , 4.7.01)

Mit glänzend dargebotener Klezmer Musik faszinierte das Quartett "Dance of Joy" das Publikum im Brander Kulturforum. Johanna Schmidt (Violine), Johannes Flamm (Klarinette), Alfred Krauss (Akkordeon) und Manfred Hilgers (Bass) rissen die Zuhörer mit und animierten sie sogar zum Mittanzen. Das Publikum forderte mit langanhaltendem stehendem Applaus Zugaben, die das Quartett auch gerne erfüllte. (Aachener Nachrichten , 19.5.04)

... "Dance of Joy" heißt die Aachener Klezmer-Band, die mit viel Temperament und Können die religiöse Festmusik mit dem ganz eigenen Stil präsentierte. Abwechselnd boten die Musiker ihrem Publikum musikalische Glanzleistungen in rasantem Tempo, gespickt mit Jazz-Elementen, und ganz nebenbei erfuhren die Zuhörer noch Wissenswertes über die Klezmer-Musik ... 
(Kölnische Rundschau, 20.11.03)

Alle vier sind ausgebildete Musiker und verstehen ihr Handwerk: Atemberaubendes Tempo, verzwickte Synkopen konnten ebenfalls nicht schrecken. Die eigentliche Herausforderung ist aber, die große Bandbreite der Gefühle zum Leben zu erwecken, die in der ursprünglich aus dem Judentum Osteuropas stammenden Musik steckt: Trauer und Verzweiflung neben überschwänglicher Lebensfreude, inniges Gebet, das sich in einen wilden Tanz steigert, tränensatte Melancholie. Dass "The Dance of Joy" neben dem perfekten Handwerk auch diese Kunststück beherrscht, bewies das Quartett von Beginn an. Jede noch so diffizile Gefühlsregung der Songs übertrug sich dank der Spielfreude sofort auf das Publikum.... 
(Aachener Zeitung, 21.5.03)

Melodien voller Gefühle, die von Leid und Lebensfreude erzählen .
"The Dance of Joy" hat sich mit Klezmer-Musik einen Namen gemacht 
(Aachener Zeitung, 7.5.03)

...Vorgetragen wurden die Melodien mit viel Witz, Virtuosität und Improvisationstalent. Die Gleichwertigkeit der vier Instrumente überzeugte. Entstanden ist "Dance of Joy" vor drei Jahren. Durch zahlreiche Auftritte machte sich die Formation einen Namen und gehört inzwischen zu den renommiertesten Klezmer-Gruppen des Landes NRW. 
(Super Mittwoch, 18.6.03)

... Dance of Joy is een bewust gekozen naam. "Een soort 'open' naam, die ook ruimte biedtvoor andere muziekvormen. We spelen niet alleen Joodse muziek, we willen meer. Dat is trouwens ook helemaal in de stijl van klezmer. De muziek verhaalt over een trektocht over de hele wereld. Daar hoort ook bij dat die muziek steeds in ontwikkeling is, dat culturen elkaar bevruchten en dat je tradities overneemt uit die andere culturen... "
(Heuvelland Aktueel, 14.4.04)

 

 

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